Psyche und Sport
Die Psyche und die körperliche Leistungsfähigkeit stehen in einem sehr engen Zusammenhang. Es ist wissenschaftlich klar, dass Bewegung und Sport Depressionen nachhaltig günstig beeinflussen können. Deshalb soll hier diesen Phänomenen genügend Platz geboten werden. Es braucht allerdings noch etwas Zeit, bis wir soweit sind. Ein Beitrag zu Mobbing und einer zum Übertraining stehen bereits zur Verfügung. Danke für die Geduld!
Emotionen sind wichtig

Emotionen lösen bei uns Menschen verschiedene körperliche und auch psychische Reaktionen aus. Deshalb sind sie auch für die Gesundheit sehr wichtig. Mit unseren eigenen Emotionen können wir lernen auf Situationen zu reagieren und entsprechend zu handeln. Ohne Emotionen können wir nicht leben.
Emotionen geben uns körperliche Signale, auf die wir mit dem Verstand reagieren können, z. B ein Kribbeln im Bauch, wenn wir verliebt sind. Wenn uns Emotionen „übermannen“, dann haben wir einen Kontrollverlust, wir haben Angst oder Panik oder wir beginnen zu weinen.
Apropos übermannen, gemäss Isabelle Rittmeyer, Chefärztin in Davos-Clavadel, sind Männer, wenn sie verliebt sind, nicht mehr therapiefähig, während Frauen immer noch aufnahme- und somit therapiefähig sind.
Wichtig ist zu wissen,  was Emotionen mit uns machen. Wiederum gemäss Isabelle Rittmeyer geben uns Glück, Hoffnung, Freude und Zufriedenheit Energie und lösen Anspannungen auf. Wut, Hass, Ekel hingegen erhöhen die Spannung, insbesondere natürlich die Muskelspannung. Angst, Scham und Schuld lähmen hingegen und erhöhen wieder die Spannung, was zu Erschöpfungszuständen oder chronic fatique Situationen führen kann.
Wenn wir einen Kontrollverlust haben, dann kann sich dies in Wut, Panik, Angst äussern, daraus können sich neue Dinge entwickeln wie Selbstverletzungen, Aggressionen (z.B. Schlägerei) oder auch Übersprungshandlungen (die Angst macht eng, Enge heisst in der Angst Angina pectoris, der Betroffene geht also wegen des Engegefühls auf den Notfall).
Wenn Emotionen stecken bleiben und von sich selbst oder der Umwelt nicht korrekt wahrgenommen werden können, dann entwickeln sich daraus Beschwerden wie Schmerzen oder Verspannungen.
Die Grenze zwischen Erkennen der Körperreaktionen infolge Emotionen und Kontrollverlust kann sich in beide Richtungen verschieben und so auch wieder Krankheitssymptome erzeugen.

Jede nicht geweinte Träne bleibt im Muskel oder im Körper stecken.
 
Freude entspannt den Körper und die Umgebung
Freude entspannt den Körper und die Umgebung
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